Altenpflegehelfer/-in

Etienne, 1. Ausbildungsjahr als Altenpflegehelfer

Traumberuf oder Notlösung?
Das ist mein Traumberuf. 

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Wenn ich komme, gehe ich zuerst zu den Bewohnern. Sie müssen gewaschen und angezogen werden. Dann gehen sie frühstücken. Danach wird selbstverständlich abgeräumt und nach den Zimmern geschaut. Die Betten sollten gerichtet werden und es sollte alles sauber sein. Die Bewohner sollten mit Getränken versorgt werden. Dann wird der Mittagstisch gedeckt und die Bewohner werden zum Mittagessen geholt.

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Die größte Überraschung
Oh, bisher gab es noch keine großen Überraschungen. 

Deine Lieblingsaufgabe
Morgens zu den Bewohnern reingehen und sie freundlich begrüßen. Das ist das, was ich am liebsten mache. 

Welche Kröten musst du schlucken?
Man muss sehr genau sein und immer im Blick haben, dass alles richtig gemacht wird und ordentlich ist. 

Ohne was geht es nicht?
Ich arbeite noch nicht so lange hier, um das gut beurteilen zu können. 

Wie viele Bewerbungen hast du geschrieben?
Das waren etwa drei oder vier.

Dein Bewerbungstipp?
Dass man ehrlich dabei ist und beschreibt, warum man sich für diesen Beruf entschieden hat. Das Wichtigste ist, dass man weiß, weshalb man diesen Beruf erlernen möchte. 

Und nach der Ausbildung?
Ich überlege noch, ob ich mich weiterqualifizieren möchte.

              

Steckbrief Altenpflegehelfer/-in
Duale Ausbildung:1 Jahr
Alternativen: Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Heilerziehungspfleger/-in, Hebamme/ Entbindungshelfer, Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in (1- bis 2-jährige Ausbildung)
Arbeitsorte:Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser, Privathaushalte, Sozialstationen, Altenbegegnungsstätten, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen 
Perspektiven:Spezialisierung (z. B. ambulante/-r Pfleger/-in) und Weiterbildung (Stationsleiter/-in, Pflegedienstleiter/-in …), Existenzgründung als freiberufliche Pflegekraft, Ausbildung zum/ zur Altenpfleger/-in 
Besonderes:Mitzuerleben, wie ein Leben zu Ende geht, gehört zu diesem Beruf dazu. 
Mehr im Netz:www.berufenet.arbeitsagentur.de