Sprachreisen

Sprachreisen

Reisen und dabei noch ganz easy nebenbei was lernen - was will man mehr?! In der heutigen Arbeitswelt ist es sehr wichtig, möglichst viele Sprachen möglichst gut zu können. Und du merkst sicher selbst, dass manchmal der Schulunterricht oder die Übungen an der Uni dafür nicht ausreichen. Dort lernst du zwar die Grammatik und büffelst Vokabeln, sprichst in der Stunde auch mal mit deinen Mitschülern und Kommilitonen in der Sprache, aber danach redest und denkst du natürlich wieder in deiner Muttersprache. Am einfachsten und gleichzeitig intensivsten lernst du die Sprache natürlich dort, wo sie auch gesprochen wird. Und wenn du nicht gleich für ein halbes oder ganzes Jahr in das jeweilige Land gehen willst, dann ist eine Sprachreise optimal für dich: Du kannst für einige Wochen in den Schulferien ins Ausland gehen, in der Zeit zwischen Schule und Beruf oder Studium, in der vorlesungsfreien Zeit oder wenn du von deinem Arbeitgeber Urlaub bekommst (der eine solche Sprachreise manchmal auch mitfinanziert, wenn sie für deinen Job von Vorteil ist. Frag ihn doch einfach mal!).

Auf den Unterseiten findest du Infos über


Achtung 1: Nicht alle Veranstalter sind seriös, einige viel zu teuer und viele regelrecht betrügerisch!
Zur Entscheidungshilfe solltest du unsere Tipps auf der „Checkliste“-Seite (verlinken) durchlesen, du solltest dir auf jeden Fall die Kataloge der Veranstalter zuschicken lassen und wenn möglich auch noch ein persönliches Beratungsgespräch – am besten mit deinen Eltern – führen.

Achtung 2:
Du solltest dir prinzipiell darüber im Klaren sein, dass sich die Sprache, die du bisher nur aus dem Unterricht kennst, in den jeweiligen Ländern und in bestimmten Regionen anders anhören kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist zum Beispiel Katalonien: Hier wird kein Schul-Spanisch gesprochen, sondern Katalanisch, und das hat mit dem im Unterricht gelehrten Kastilischen recht wenig zu tun! Auch das Englisch, das in Malta gesprochen wird, unterscheidet sich sicher von deinem Schulenglisch, denn der Großteil der Bevölkerung spricht Maltesisch, ein Mischmasch aus Arabisch und Italienisch. Englisch ist dort jedoch die Amtssprache.

Vorteil
: Die Sprache da lernen, wo sie auch gesprochen wird, intensive Kurse in kleinen Gruppen, sinnvolles Freizeit- und Kulturprogramm, intensiver Sprachkontakt in Gastfamilien

Nachteil: Meist ziemlich teuer. Und es gibt leider schwarze Schafe unter Veranstaltern, Gastfamilien und Schulen.