Wonach steht dir der Kopf?

Sonniger Süden oder kühle Nordländer? Faulenzen am Strand, Nervenkitzel am Berg oder vielleicht lieber ein gutes Projekt zum Mitarbeiten? Auf eigene Faust mit Pannen, Abenteuer und Überraschungen oder all inclusive in einer netten Gruppe?


Tom zieht am liebsten auf eigene Faust los

Also ich geh am liebsten auf eigene Faust los. Dann bin ich mein eigener Reiseleiter und kann machen, wozu ich gerade Lust habe. Dazu gehört natürlich eine Menge Planung im Vorfeld. Aber ich schmöker gerne in Reiseführern und Landkarten und meine Packliste wird von Urlaub zu Urlaub ausgefeilter.

Ganz alleine war ich allerdings noch nie unterwegs. Bisher bin ich immer mit einigen guten Freunden losgezogen und diesmal will ich mit meiner Freundin zusammen weg. Auch sind Zeltplätze oder Jugendherberge eine gute Adresse, wenn du mal Lust auf Trubel und Leute hast, die deine Sprache sprechen. Schlaflose Nächte bereiten meine Touren meinen Eltern mittlerweile nicht mehr. Sie haben immer Adressen von mir, wo ich erreichbar bin oder wir vereinbaren regelmäßige Anrufzeiten.


Alina mag viele Leute um sich und will im Urlaub keinen Stress

Im Urlaub will ich mich amüsieren und mit netten Leuten zusammen sein. Jeden Tag neu überlegen zu müssen, wohin es geht und wo ich ein Dach über den Kopf für die Nacht finde, wäre mir zu anstrengend. Gruppenreisen sind genau nach meinem Geschmack. Hier brauchst du dich nicht ums Programm zu kümmern, es ist immer was los und du siehst mal neue Gesichter um dich rum. Faul in der Sonne liegen gehört für mich dazu, doch ich war auch schon Kanu fahren oder griechische Götter besuchen.

Spannende Ferienfreizeiten von Anbietern aus Baden-Württemberg findest du auf www.ferienfreizeiten-bw.de, weitere Adressen gibt es bei den Links.


Chris will im Urlaub was bewegen

Letztes Jahr war ich auf einem Workcamp. Zusammen mit 30 anderen Leuten aus allen Herren Ländern haben wir einen Brunnen gebaut und einen Raum für eine Schulküche eingerichtet. So kannst du ein fremdes Land ganz anders kennen lernen. Auch gefällt es mir, Spuren zu hinterlassen. Jetzt haben dort 30 Familien sauberes Wasser und mit zweien aus dem Camp schreibe ich mir noch heute regelmäßig Mails.

Einen aktuellen Überblick zu Workcamps und Co. bietet die Seite Jugendbildung international. Neben Workcamps werden dort auch Au Pair, FSJ im Ausland, Work & Travel, Sprachkurse im Aulands und anderes mehr vorgestellt.